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Drehstart von "Der Räuber Hotzenplotz"

Die Dreharbeiten zur Verfilmung von Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker Der Räuber Hotzenplotz haben begonnen.

Unter der Regie von Michael Krummenacher wird noch bis Mitte Juli an Motiven in Mitteldeutschland, Bayern und der Schweiz gedreht.


Zum Inhalt des Kinofilms:

Die Kaffeemühle der geliebten Großmutter wurde gestohlen! Kasperl und sein Freund Seppel machen sich umgehend auf, um den gerissenen Räuber Hotzenplotz zu fangen. Unglücklicherweise geraten sie dabei in die Hände des Räubers sowie des bösen Zauberers Petrosilius Zwackelmann, bei dem sie die wunderschöne Fee Amaryllis entdecken, die es nun ebenfalls zu befreien gilt. Der ermittelnde Polizist Dimpfelmoser sowie die Hellseherin Schlotterbeck mit ihrem zum Krokodil mutierten Dackel Wasti sorgen für weiteres Durcheinander. Werden es die beiden Freunde schaffen, sich aus ihrer Gefangenschaft zu befreien?

Neben Nicholas Ofczarek in der Hauptrolle und den beiden Kinderdarstellern – Hans Marquardt als „Kasperl“ und Benedikt Jenke als „Seppel“ – spielt August Diehl den finsteren Zauberer „Petrosilius Zwackelmann“, Hedi Kriegeskotte die liebevolle „Großmutter“, Christiane Paul die Hellseherin „Witwe Schlotterbeck“, Olli Dittrich den „Wachtmeister Dimpfelmoser“ und Luna Wedler die „Fee Amaryllis“. Das Drehbuch hat Matthias Pacht geschrieben.

Otfried Preußlers gleichnamiger Bestseller feiert nächstes Jahr sein 60-jähriges Jubiläum und wurde bereits in 38 Sprachen übersetzt. Nach den Kinofilmen Die kleine Hexe und Heidi ist Der Räuber Hotzenplotz die dritte Produktion von Claussen+Putz Filmproduktion, die in Ko-Produktion mit Zodiac Pictures und STUDIOCANAL realisiert wird.

Als weiterer Ko-Produzent und Sendepartner ist das ZDF mit an Bord, sowie das Schweizer Radio und Fernsehen, SRG SSR und Blue. Die Kinderbuchverfilmung wird gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern, die Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Deutscher Filmförderfonds. Zudem wird der Kinofilm auf der Schweizer Seite durch das Bundesamt für Kultur (EDI), die Zürcher Filmstiftung und Kanton Luzern und Schwyz gefördert. STUDIOCANAL bringt den Film am 7. April 2022 in die Kinos.

 

(c) Studiocanal GmbH / Walter Wehner

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