Verleih/Vertrieb
Einreichfristen & Sitzung Vergabeausschuss
- Einreichfrist: bis Sitzung Vergabeausschuss:
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Förderung
Zum Verleih und Vertrieb insbesondere von in Bayern geförderten programmfüllenden Kinofilmen kann Verleih- und Vertriebsgesellschaften ein bedingt rückzahlbares Darlehen gewährt werden. Dieses Darlehen kann bis zu 50% der nachgewiesenen Verleihvorkosten (z. B. Herstellung DCP, Werbung und Marketing) oder Vertriebskosten betragen. Der Höchstbetrag liegt bei 250.000 Euro. Antragsberechtigt sind Verleih- und Vertriebsfirmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.
Antragstellung
Dem Antrag ist eine Möglichkeit zur Sichtung des fertigen Films (Streaming Link), eine Kalkulation, ein Finanzierungsplan, ein Nachweis zum Erwerb der Verwertungsrechte sowie ein Marketingkonzept beizufügen.
Anträge auf Verleihförderung können zu allen vier FFF-Vergabesitzungen eines Jahres nur über das Online-Antragsportal eingereicht werden. Wird mit der Verleihmaßnahme bereits vor der geplanten Einreichfrist begonnen, können die anfallenden Kosten nur dann anerkannt werden, wenn der FFF vor dem Maßnahmenbeginn darüber schriftlich in Kenntnis gesetzt worden ist und die LfA Förderbank Bayern daraufhin eine Genehmigung erteilt hat. Ausführliche Informationen zur Einreichung finden Sie im Merkblatt Verleihförderung.
Um bestehende Märkte für bayerische Produzenten zu erweitern und neue zu erschließen, können im Rahmen der Verleih- und Vertriebsförderung für geeignete Vorhaben Zuschüsse gewährt werden (z.B. für Werbemaßnahmen im Zusammenhang mit Oscar oder Golden Globe-Nominierungen). Anträge können jederzeit formlos an die FFF Geschäftsführung gerichtet werden.
Bayerischer BankenFonds
Nach einer Förderempfehlung des FFF Bayern können Filme, deren Auswertung einen besonderen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen, mit Mitteln des Bayerischen Banken Fonds mitfinanziert werden. Die Finanzierung wird als bedingt rückzahlbares Darlehen gewährt, das marktüblich zu verzinsen ist. Das Darlehen wird von der LfA Förderbank Bayern vergeben.
Kontakt
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Judith Erber
Judith Erber
Co-Leitung Förderabteilung, Förderreferat Produktion Kinofilm ab 3 Mio. Euro Budget, Internationale Kinofilme, Verleih und Vertrieb, Bayerischer BankenFonds (BBF)
+49 (0)89 - 544 602 - 12 judith.erber@fff-bayern.de
Geförderte Projekte im Bereich Verleih/Vertrieb
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Was an Empfindsamkeit bleibt (AT: Ein Moment)
Dreizehn Jahre nachdem sie den Mordversuch eines Mitschülers überlebt hat, kehrt die Filmemacherin zu den Schlüsselmomenten und Menschen aus jener Zeit zurück. Sie will verstehen, wie diese Momente ihre Sicht auf das Leben für immer verändert haben und welche Spuren sie bei anderen hinterließen.
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To My Sisters
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Frauen Einheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. In Deutschland verkörpert eine geflüchtete Kurdin mit ihren erlebten Schrecken genau das, was für Frauen auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf gegen den IS verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, sucht eine deutsche Frau ihn freiwillig – indem sie sich dem IS anschließt. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
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Materia Prima - New Energy - Old Powers (AT: We eat this Gold)
Im Hochland Boliviens liegt eines der größten Vorkommen von Lithium, des Treibstoffs der Energiewende, und beflügelt die Hoffnungen der Industrieländer und der Bolivianer gleichermaßen. Wer wird 500 Jahre nach Beginn der Kolonialisierung vom Reichtum des „weißen Goldes“ profitieren?
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Nichtsnutze
Komödie. Stell dir vor, deinen besten Freunden und dir verbleiben zusammen nur 48 Stunden – waswürdest du tun?
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Etwas ganz Besonderes
Die 17-jährige Lea nimmt an einer Castingshow teil und wirft damit nicht nur ein Licht auf sich selbst: Die mediale Aufmerksamkeit wirkt wie ein Katalysator auf die Dynamiken und Konflikte innerhalb ihrer ganzen Familie.
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Die andere Seite
Durch den Ausbruch einer tödlichen Krankheit vor knapp einem Jahr starben zahlreiche Menschen. Einige wenige der Infizierten überlebten und könnten das Virus übertragen. Um die Epidemie zu stoppen und den Gesunden ein normales Leben zu ermöglichen, werden Erkrankte in Sanatorien geschickt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Aus Angst vor diesem Schicksal, führen einige von ihnen ein Leben in Selbstisolation, abseits der Gesellschaft.
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