Projektentwicklung
Einreichfristen & Sitzung Vergabeausschuss
- Einreichfrist: bis Sitzung Vergabeausschuss:
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Förderung
Vor der eigentlichen Produktionsphase können Produzent*innen sowohl für Kino- als auch für Fernsehfilme und serielle Fernsehformate Projektentwicklungsförderung beantragen. Die Förderung wird als bedingt rückzahlbares, zinsloses Darlehen vergeben. Sie kann bis zu 70% der kalkulierten Projektentwicklungskosten betragen. Der Höchstsatz für Kino- und Fernsehfilme liegt bei 100.000 Euro. Für serielle Formate liegt der Höchstsatz bei 150.000 Euro. Wird für das Vorhaben Produktionsförderung gewährt, wird das Darlehen hierauf angerechnet. Antragsberechtigt sind Produzent*innen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.
Bayerneffekt
Der Förderbetrag soll soweit wie möglich in Bayern verwendet werden. Der im Antrag angegebene Bayerneffekt muss mindestens erbracht werden und wird im Fall einer Förderempfehlung Bestandteil des Fördervertrags.
Antragstellung
Dem Antrag für Kino- und Fernsehfilme ist ein Drehbuch bzw. eine verfilmbare Drehvorlage beizufügen. Zum Antrag für serielle Formate gehören ein Serienkonzept, ein Drehbuch für die erste Episode sowie Outlines für die weiteren Episoden. Allen Anträgen muss zudem eine Kalkulation, ein Finanzierungsplan, ein Nachweis über den Erwerb der Verfilmungsrechte sowie ein Realisierungskonzept beigefügt werden. Durch die Förderung der Projektentwicklung entsteht kein Rechtsanspruch auf weitere Förderung für das Vorhaben.
Anträge auf Projektentwicklungsförderung können zu allen vier FFF-Vergabesitzungen eines Jahres nur über das Online-Antragsportal eingereicht werden. Vor der Antragstellung ist mit der zuständigen Förderreferentin telefonisch oder persönlich Kontakt aufzunehmen. Ausführliche Informationen zur Einreichung finden Sie im Merkblatt Projektentwicklung.
Kontakt
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Saskia Wagner
Saskia Wagner
Förderreferat Produktion Fernsehfilm und serielle Fernsehformate, Projektentwicklung Fernsehfilm und Serie, Internationale Serie, Innovative Audiovisuelle Vorhaben
+49 (0)89 - 544 602 - 11 saskia.wagner@fff-bayern.de -
Dr. Silvia Tiedtke
Dr. Silvia Tiedtke
Förderreferat Projektentwicklung Kinofilm, Stoffentwicklung Kinofilm und Serie
+49 (0)89 - 544 602 - 18 silvia.tiedtke@fff-bayern.de
Geförderte Projekte im Bereich Projektentwicklung
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Meine Freundin Lotte
Nach fast 30 Jahren treffen die Malerin Lotte Laserstein (67) und ihr Lieblingsmodel Traute Rose (62), ehemals unzertrennliche Freundinnen und Gefährtinnen, im schwedischen Exil aufeinander. Ein Wechselspiel aus Anziehung und Abstoßung, Begehren und Freundschaft, Erinnern und Vergessen beginnt.
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Youth
Wie werden aus frenetischen Hitler-Jugend-Führern die bekanntesten deutschen Widerstandskämpfer? Die noch nie erzählte Jugend der Geschwister Scholl – ein kurzes Leben zwischen Lebenslust und Todesmut in den Jahren von 1935 bis 1943.
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Kochschule Schwarz
München, 1938: Inmitten des braunen Naziterrors ist die Kochschule Schwarz für viele jüdische Menschen die letzte Chance, aus Deutschland auszureisen. Was für den Gründer Edgar als manisches Spiel begann, entwickelt sich sehr bald zur größten Herausforderung seines Lebens. Mit wilden Humor und subversivem Charme erzählt „Kochschule Schwarz“ die ebenso verrückte wie wahre Rettungsaktion aus dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte.
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Die Kunsthändlerin
Nürnberg, 1514: Agnes Dürer hält den Kunstbetrieb ihres berühmten Mannes mit harter Hand am Laufen, doch als ein junger Lehrling ins Haus drängt, ein ehemaliger Liebhaber ihres Mannes einen Skandal verursacht, und Albrecht durch den Tod seiner Mutter in eine Schaffenskrise fällt, gerät Agnes’ Kontrolle ins Wanken. Um Prestige, Geld und ihre Ehe zu retten, muss sie handeln.
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Garbo by Greta
Der Film lässt die rätselhafteste Filmikone aller Zeiten lebendig werden. Das Mädchen aus den Stockholmer Slums erfand den größten Mythos Hollywoods: sich selbst. Queer-Ikone und radikale Selbsterfindung: Was heute Schlagzeilen macht, lebte Garbo vor 100 Jahren. Erstmals, aus 20 Stunden unveröffentlichter Tonaufnahmen erzählt sie ihre Geschichte in ihren eigenen Worten.
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Die kleine Dame
Als die zehnjährige Lilly im verborgenen Teil ihres Gartens auf die kleine Dame trifft, die dort unter einer großen Weide ihr Safarizelt aufgeschlagen hat – gemeinsam mit ihrem tausendjährigen Chamäleon – beginnt für Lilly ein fantastisches Abenteuer. Oder vielmehr eine aufregende „Salafari“. Von der genau 1,01 Meter großen Dame lernt Lilly nicht nur, wie man sich unsichtbar macht und mit Tieren spricht, sondern sie hilft gemeinsam mit ihrem besten Freund Jakob und ihrer Schwester Karlchen auch dabei, Finn, den roten Fuchsprinzen aus Schweden, wieder mit seiner großen Liebe zu vereinen.
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