Am 29. Januar starten drei vom FFF Bayern geförderte Filme in den deutschen Kinos.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Regie führte Simon Verhoeven, basierend auf dem autobiografischen Bestseller-Roman von Joachim Meyerhof. In den Hauptrollen sind Bruno Alexander, Senta Berger und Michael Wittenborn zu sehen. „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist eine Produktion von Komplizen Film der Warner Bros. Film Productions Germany in Ko-Produktion mit Hellinger / Doll Filmproduktion.
Zum Inhalt: Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.
Woodwalkers 2
Die Verfilmung des zweiten Teils von Katja Brandis Bestseller-Reihe. Sven Unterwaldt inszeniert den Film nach einem Drehbuch von David Sandreuter. Emile Cherif, Johan von Ehrlich, Lilli Falk , und Olivia Sinclair sind unter anderem in den Hauptrollen zu sehen. Produziert wird der Film von blue eyes fiction und erscheint im Verleih von STUDIOCANAL.
Zum Inhalt: Für Carag, Brandon, Holly und Lou beginnt ein neues Schuljahr an der Clearwater High. Und das hat es in sich, denn das Naturschutzgebiet rund um die Schule ist in Gefahr. Carags früherer Mentor Andrew Milling plant, den Wald rund um das Internat zu verkaufen – das Revier der Gestaltwandler! Puma-Wandler Carag und seine Freunde versuchen dies mit allen Mitteln zu verhindern, doch Milling hat einen Spion an der Schule und ist ihnen immer einen Schritt voraus. Ausgerechnet die Schneewölfin Tikaani kommt ihnen schließlich zur Hilfe. Doch kann Carag ihr wirklich trauen – und ist da vielleicht sogar mehr als Freundschaft zwischen den beiden?
Scham
Drehbuch und Regie stammen von Lukas Röder. In den beiden Hauptrollen sind Heike Hanold-Lynch und Til Schindler zu sehen. „Scham“ wurde von Philip Gröning Filmproduktion produziert und erscheint bei missingFILMs im Verleih.
Zum Inhalt: Vier Jahre lang haben sich der 28-jährige Aaron und seine Mutter Susanne nicht gesehen. Als er sie erstmals wieder besucht, möchte er ins Gespräch kommen. Ihre Beziehung, die von vielen nie bearbeiteten Konflikten geprägt ist, aufarbeiten. Aaron ist nach jahrelanger Funkstille bereit, sein Schweigen zu brechen und wirft seiner Mutter vor, ihn als Kind nicht beschützt zu haben. Er will die Gespräche mit ihr filmen, festhalten. Susanne willigt ein, und geht überraschend in die Offensive, statt sich zu verteidigen. Trotz gegensätzlicher Standpunkte und harter gegenseitiger Anschuldigungen ringen beide bis an ihre Grenzen um Wege, wieder zusammenzufinden.