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Aktuelles / 17.12.2025

IFFR: „Der verlorene Mann“ von Welf Reinhart feiert im Tiger-Wettbewerb Weltpremiere

Der verlorene Mann
Der verlorene Mann /

Inhalt des Blogbeitrags

Das Langfilmdebüt „Der verlorene Mann“ von Welf Reinhart feiert beim Internationalen Filmfestival Rotterdam Weltpremiere.

Der Film erzählt von der Künstlerin Hanne und dem pensionierten Pfarrer Bernd, die eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe führen, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

Welf Reinhart schrieb das Drehbuch zusammen mit Tünde Sautier. Für die Bildgestaltung zeichnet Micky Graeter verantwortlich. Produziert wurde der Film von Maverick Film in Koproduktion mit Merki & Reinhart Film.

Welf Reinhart, der an der HFF München studierte, gewann 2022 mit „Eigenheim“ den Studentenoscar in Silber.

Alle weiteren Informationen zum Festival finden Sie hier.