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Aktuelles / 10.07.2024

FFF-gefördertes Projekt in Locarno

Inhalt des Blogbeitrags

Der FFF-geförderte Dokumentarfilm "Jenseits von Schuld" von Katharina Köster und Katrin Nemec läuft in der Semaine de la Critique beim Locarno International Filmfestival!

So beschreibt der Realfiction Filmverleih den Film : “”Jenseits von Schuld” erzählt die Geschichte von Ulla und Didi, die sich bemüht haben, ihren Sohn mit Liebe und Vernunft zu erziehen. Nichts in ihrem Leben deutete darauf hin, dass ihr Sohn eines Tages zu einem Mörder werden würde. Von einem auf den anderen Tag ist die Schuld ihres Sohnes über Ulla und Didi hereingebrochen und seitdem ist ihr Leben unweigerlich mit diesen Taten verknüpft. Auch nach Jahren rotieren noch immer Fragen im Kopf, weil keine Antwort Antwort genug ist, um Ruhe zu finden. Und auch von außen werden sie erinnert: Es gibt wieder einen neuen Prozess, wieder ist alles in den Nachrichten und Zeitungen, ganze TV-Serien werden über ihren Sohn gemacht. Zudem ist der Umgang mit dem Sohn nicht einfach – sie haben sich entschieden, ihn nicht fallen zu lassen. Aber können sie ihm vertrauen? Ulla und Didi haben gelernt, ihren Alltag in diesem extremen Spannungsfeld zu bestreiten. Und sie lernen es immer wieder aufs Neue. Vielleicht lernen sie es auch nie wirklich. Aber sie stellen sich und gehen an ihre Grenzen, menschlich, als Eltern und als Paar.”

Produziert haben “Jenseits von Schuld” Isabelle Bertolone, Trini Götze und David Armati Lechner mit ihrer Münchner Firma Trimafilm. Der Film wurde beim DOK.fest München uraufgeführt und gewann den BR kinokino Publikumspreis.