Am 09. Juli startet der FFF-geförderte Film "Etwas ganz Besonderes" im Verleih von Pandora Film in den deutschen Kinos.
Etwas ganz Besonderes
Zum Inhalt: Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft.
Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke – frisch getrennt da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Und ihre Großeltern, die selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Dann ist da noch ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist gedanklich anderweitig beschäftig, denn sie ist frisch verliebt in Leas Cousin, den Aktivisten Edgar.
Wer also ist die Kandidatin Lea – welche Homestory lässt sich daraus machen?
“Etwas ganz Besonderes” ist eine Produktion der Trimafilm in Koproduktion mit Komplizen Film, if… Productions und ZDF/ARTE, in Zusammenarbeit mit The Post Republic. Der Film wurde mit Mitteln von BKM und DFFF, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Mitteldeutsche Medienförderung sowie dem Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Den Weltvertrieb hat The Match Factory übernommen.
Der Film feierte auf der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb seine Weltpremiere.
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