Die Schlussklappe für Natalie Spinells FFF-gefördertes Kino-Debüt "Glück im Arsch" (AT) ist gefallen.
Zum Inhalt:
Mutter. Vater. Kind – Die Buschs – eine Bilderbuchfamilie. Als am Vorabend zu Mutter Doris’ (Milena Dreissig) 50. Geburtstag Tochter Toni (Lina Fritzen) ihren Vater Rainer (Thomas Loibl) im Gartenhaus beim außerehelichen Sex erwischt, steht plötzlich alles auf dem Spiel.
Das Drehbuch wurde von Felix Hellmann, Natalie Spinell und Jenny Bräuer verfasst. Vor der Kamera von Ahmed El Nagar standen Milena Dreissig, Thomas Loibl, Lina Fritzen, Klara Kleinheins, Caspar Kamyar, Lukas Turtur, Bernadette Heerwagen, Ulrike Willenbacher, Tanja Schleiff, Felix Hellmann, Jan Henrik Stahlberg, Walter Hess und Marianne Sägebrecht. Tonmeister war Kristofer Harris, das Casting übernahmen Stephie Maile und Franziska Schlattner. Für das Szenenbild zeichnet sich Debora Reischmann, für Kostüm Gesa Lüthje und für Maske Stella Gottwald verantwortlich, Editorin ist Amparo Mejias.
Produziert wurde “Glück im Arsch” von PSSST! Film Produktion (Maren Lüthje, Florian Schneider) in Koproduktion mit dem BR (Redaktion Natalie Lambsdorff, Tobias Schultze) in Zusammenarbeit mit ARTE (Redaktion Daniela Muck). Verleihpartner ist PORT AU PRINCE.