Am 14. August 2025 startet Michael Bully Herbigs neue Komödie "Das Kanu des Manitu" im Verleih von Constantin Film sowie der Dokumentarfilm "Die zärtliche Revolution" von Annelie Boros im Verleih von W-Film in den Kinos.
Das Kanu des Manitu
“Das Kanu des Manitu”
In der Fortsetzung von “Der Schuh des Manitu” kämpfen Abahachi, der Häuptling der Apachen (Michael Bully Herbig), und sein weißer Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer. Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri (Rick Kavanian), und seiner neuen Fachkraft Mary (Jasmin Schwiers) gerettet werden. Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang. Mit vereinten Kräften (und allerlei Meinungsverschiedenheiten und Missverständnissen) stürzen sich die Helden in ihr größtes Abenteuer – und finden überraschende Antworten auf die allerwichtigsten Fragen des Lebens.
Neben Jessica Schwarz und Friedrich Mücke, spielen in weiteren Rollen Sky du Mont, Daniel Zillmann, Tutty Tran, Tobias van Dieken, Pit Bukowski, Akeem van Flodrop und Merlin Sandmeyer. Regie führt Michael Bully Herbig, der auch zusammen mit Christian Tramitz und Rick Kavanian das Drehbuch geschrieben hat. Hinter der Kamera steht Armin Golisano.
“Das Kanu des Manitu” ist eine Produktion der herbX film in Koproduktion mit Constantin Film und mit Unterstützung von RTL, FFF Bayern, FFA und DFFF.
Die zärtliche Revolution
“Die zärtliche Revolution”
Pflege, Fürsorge, Inklusion – in der Doku begleitet Regisseurin Annelie Boroș Menschen, die Fürsorge zum Zentrum ihres Lebens machen. Sie zeigt, was es heißt, für andere einzustehen – oft ohne Anerkennung, meist unter schwierigen Bedingungen. Der persönliche Verlust ihrer Freundin verleiht dem Film eine berührende Tiefe. Ein hochaktueller Kino-Impuls über Solidarität, mentale Gesundheit und die Kraft gesellschaftlicher Verantwortung.
Was wäre, wenn Fürsorge nicht Ausnahme, sondern gesellschaftlicher Standard wäre? „Die zärtliche Revolution“ porträtiert Menschen, die genau das leben – und dabei täglich an ihre Grenzen stoßen: Arnold pflegt seinen schwerbehinderten Sohn und kämpft für mehr Anerkennung pflegender Angehöriger. Bożena, eine 24-Stunden-Kraft aus Polen, spricht offen über Ausbeutung in der Pflegebranche. Samuel, Rollstuhlfahrer und Aktivist, will ein inklusives Wohnprojekt verwirklichen. Und Amanda, Klimaaktivistin mit Wurzeln in Peru, verknüpft menschliche Fürsorge mit dem Schutz unseres Planeten.
Regie führt Annelie Boros, die auch das Buch geschrieben hat. Die Kamera führt Lenn Lamster. Produziert wurde der Film von Kinescope Film in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel, Viktor Schimpf Filmproduktion. Deutscher Filmförderfonds (DFFF) und FFF Bayern haben “Die zärtliche Revolution” gefördert.