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Im Kino: "Und morgen die ganze Welt"

Und morgen die ganze Welt von Julia von Heinz läuft im Verleih von Alamode in den Kinos.

Julia von Heinz´ Politdrama feierte bereits bei den Filmfestspielen von Venedig Weltpremiere im Wettbewerb und eröffnete die 54. Internationalen Hofer Filmtage.

Der Film handelt von Luisa, die aus gutem Hause stammt und Jura im ersten Semester studiert. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa und dessen besten Freund Lenor: Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.

Die Hauptrollen spielen Mala Emde, Noah Saavedra, Tonio Schneider und Luisa-Céline Gaffron. Das Polit-Drama ist die erste Produktion der von Julia von Heinz, Fabian Gasmia, David Wnendt und Erik Schmitt gegründeten Produktionsfirma Seven Elephants. Das deutsch-französische Projekt entstand in Koproduktion mit Kings & Queens Filmproduktion, Haïku Films, SWR, WDR, BR - Bayerischer Rundfunk und Arte.

Der FFF Bayern förderte das Projekt in der Stoffentwicklung mit 30.000 Euro, in der Projektentwicklung mit 40.000 und in der Produktion mit 400.000 Euro. Weitere Fördermittel kamen von: MFG Baden-Württemberg, FFA Filmförderungsanstalt, Medienboard Berlin-Brandenburg, Deutsch-Französisches Minitraité, CNC Centre national du cinéma et de l'image animée und DFFF Deutscher Filmförderfonds.

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