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Im Kino: „Guglhupfgeschwader“ und „Nicht ganz koscher“

Am 4. August starten „Guglhupfgeschwader“ im Verleih von Constantin Film und „Nicht ganz koscher“ im Verleih von Alpenrepublik in den Kinos.

Guglhupfgeschwader

Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel), Bayerns entspanntester Dorfpolizist, könnte sich eigentlich auf sein Dienstjubiläum freuen. Leider bekommt er es vorher nicht nur mit unverhofftem (Familien)-Zuwachs, sondern auch mit Glücksspiel und dem organisierten Verbrechen zu tun. Und als mafiöse Geldeintreiber auch noch die frischgebackenen Guglhupfe der Oma (Enzi Fuchs) zerschießen, hört für den Eberhofer der Spaß endgültig auf! Eberhofers Ermittlungen werden noch zusätzlich erschwert, denn Rudis (Simon Schwarz) neue Flamme, die diskutierfreudige Theresa (Stefanie Reinsperger), sprengt das eingespielte Fahndungs-Dreamteam. Darüber hinaus ist ganz Niederkaltenkirchen im Lottofieber, Flötzinger (Daniel Christensen) wähnt sich gar schon als Millionär und was hat es eigentlich mit diesem Lotto-Otto (Johannes Berzl) auf sich, der Franz verdächtig ähnlich sieht? Zu allem Unglück wird der Franz von seiner Susi (Lisa Maria Potthoff) auch noch zur Paartherapie genötigt – für den phlegmatischen Niederbayern eine ganz und gar nervenaufreibende Erfahrung.

Ed Herzog führte für Guglhupfgeschwader wie bereits in den vorherigen Filmen Regie. Sebastian Bezzel und Simon Schwarz kehren erneut in ihren Rollen der Polizisten Frank Eberhofer und Rudi Birkenberger zurück. Des Weiteren sind Lisa Maria Potthoff, Eisi Gulp, Enzi Fuchs, Gerhard Wittmann, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Sigi Zimmerschied, Thomas Kügel, Ferdinand Hofer, Johannes Berzl, Stefan Betz und Frederic Linkemann abermals Teil des Eberhoferkrimi- Cast. Das Drehbuch für den Film verfasste Stefan Betz nach dem Roman von Rita Falk.

Guglhupfgeschwader ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales, der Filmförderungsanstalt und des Deutschen Filmförderfonds gefördert.

Der FFF Bayern förderte das Projekt mit 500.00 EUR im Programm Produktion Kinofilm und mit 205.000 EUR in der Verleihförderung.

 

Nicht ganz koscher

Drei Religionen. Zwei Männer. Ein Kamel.
In die Wüste geschickt hat sich Ben (Luzer Twersky) glatt selbst. Um den Verkuppelungsversuchen seiner Familie zu entgehen, bietet sich der ultraorthodoxe Jude aus Brooklyn kurzerhand an, nach Alexandria zu fliegen, um die eins größte jüdische Gemeinde der Welt zu retten. Die braucht nämlich dringend den zehnten Mann, um das anstehende Pessachfest zu feiern. Zu dumm nur, dass Ben seinen Flug verpasst und sich allzu leichtsinnig für den Landweg entscheidet. Als er mitten in der Wüste Sinai aus dem Bus fliegt, ist Adel (Haitham Omari), ein mürrischer Beduine auf der Suche nach seinem entlaufenen Kamel, seine letzte Hoffnung. Vorwärts geht es für beide Männer nur gemeinsam, aber wie vereint man 613 jüdische Glaubensregeln mit den archaischen Gesetzen der Wüste? Als auch noch das Auto den Geist aufgibt, geht es bald nicht mehr nur ums gemeinsame Essen, sondern ums nackte Überleben…

Das Drehbuch für Nicht ganz koscher (nach einer Idee von Stefan Sarazin und Freyja Weinert) wurde von Stefan Sarazin und Peter Keller verfasst, die auch Regie führten. Luzer Twersky verkörpert die Rolle des Juden Ben, der ungewollt auf eine Reise durch die Wüste Sinai mit Adel, gespielt von Haitham Omari, zieht. Die Kamera übernahmen Holger Jungnickel und Alexander Haßkerl (Dreh Haifa).

Nicht ganz koscher ist eine Produktion von enigma film in Zusammenarbeit mit BR und Arte, in Koproduktion mit Marlen von Isny, Studio Babelsberg, D-Facto Motion und H&V Entertainment. Die Produktion wurde von ARRI Rental unterstützt.

Der FFF Bayern förderte das Projekt mit 320.000 EUR im Programm Produktion Kinofilm, 100.000 EUR in der Verleihförderung und mit 30.000 EUR in der Drehbuchförderung.

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