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Deutscher Schauspielerpreis: Maximilian Brückner und Anne Bennent nominiert

Maximilian Brückner ist für Hindafing 2 und Anne Bennent für Als Hitler das rosa Kaninchen stahl nominiert.

Der Deutsche Schauspielerpreis wird am 11. September 2020 verliehen. Maximilian Brückner und Anne Bennent sind für zwei FFF-geförderte Produktionen nominiert.
 

Hindafing 2

Hindafing ist eine satirische bayerische Dramaserie mit Maximilian Brückner in der Hauptrolle. Im Mittelpunkt steht der korrumpierbare Bürgermeister Alfons Zischl, der zwar clever jedwede Situation für sich zu nutzen weiß, sich aber letztlich in seinen Intrigen immer weiter verheddert. Nach seinem Rücktritt als Bürgermeister von Hindafing wird Alfons Zischl überraschend Landtagsabgeordneter in München. Sein Vorgänger ist über einen Skandal gestolpert und Zischl soll vor der nächsten Landtagswahl retten, was zu retten ist. Doch als er auf der Suche nach Wählerstimmen durch ein Missverständnis einem von der Pleite bedrohten, dubiosen Rüstungsunternehmen seine Unterstützung zusichert, findet er sich schnell in einem politischen Fiasko wieder. Beim Versuch aus der Sache unbeschadet wieder rauszukommen, rutscht Zischl immer tiefer hinein. Und all das, während seine Frau Marie hochschwanger ist: Alfons Zischl wird Vater eines Sohnes…

Hindafing ist eine Produktion der NEUESUPER Produktions GmbH (Produzenten: Rafael Parente; Simon Amberger; Korbinian Dufter) in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk (Redaktion: Elmar Jaeger, Bayerische Serie und Volkstheater, Programmbereichsleitung: Annette Siebenbürger, Unterhaltung und Heimat). Regie führte Boris Kunz nach den Drehbüchern von Niklas Hoffmann, Rafael Parente und Boris Kunz. Hinter der Kamera stehen Tim Kuhn und Rebecca Meining.


Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Als Hitler das Rosa Kaninchen
stahl basiert auf dem gleichnamigen Roman von Judith Kerr. Kurz vor dem Wahlsieg der Nationalsozialisten 1933 flieht die 9jährige Anna mit ihrer Familie aus Berlin. Für Anna beginnt eine abenteuerliche Reise in die Schweiz und nach Paris. Sie ist überzeugt davon, dass alles möglich ist, solange sie zusammenbleiben, und findet sich trotz Flucht und Armut zurecht.

Der Film ist eine Produktion der Sommerhaus Filmproduktion (Jochen Laube, Fabian Maubach, Clementina Hegewisch) in Koproduktion mit Warner Bros. Film Productions Germany, Next Film Filmproduktion, La Siala Entertainment GmbH, Hugofilm Productions. Regie führte Caroline Link, die zusammen mit Anna Brüggemann und Michael Gutmann auch das Drehbuch schrieb. Kamera führte Bella Halben.
 

Die Preisträger der Jury-Kategorien werden von den BFFS-Mitgliedern per Abstimmung ermittelt.

Die Nominierungsjury bestand aus Wanja Mues, Petra Zieser, Harriet Kracht, Peter Zimmermann, Ulrike Lodwig, Dela Dabulamanzi und Jörg Schüttauf.

Alle weiteren Informationen zum Preis finden Sie hier.

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