Am 12. Mai starten die 79. Internationalen Filmfestspiele in Cannes. Zwei FFF-geförderte Filme laufen im Programm des Festivals.
Wettbewerb
Gentle Monster
Marie Kreutzers FFF-geförderter Film “Gentle Monster” mit Léa Seydoux, Laurence Rupp, Jella Haase und Catherine Deneuve in den Hauptrollen läuft im Wettbewerb um die Goldene Palme.
Der Film handelt von zwei Frauen, die ihr Leben um Männer herum bauen, deren dunkle Seiten sie lieber nicht sehen wollen. Eine Geschichte über Vertrauen und Täuschungen, über Liebe und Gewalt.
Gentle Monster ist eine österreichisch-deutsch-französische Koproduktion der Produktionsfirmen Film AG (Österreich), Komplizen Film (Deutschland) und Kazak Productions (Frankreich) in Koproduktion mit dem ORF, ZDF, ZDF/ARTE und Kjellson Wik (Schweden). Produzent*innen sind Alexander Glehr und Johanna Scherz, als Ko-Produzent*innen fungieren Jonas Dornbach, Janine Jackowski, Jean-Christophe Reymond und Marie Kjellson. Ein Teil der Dreharbeiten hat in Bayern stattgefunden. Alamode Film wird den Spielfilm in die deutschen Kinos bringen.
Semaine de la Critique
VATERLAND oder Ein Bule Namens Yanto
Als der Deutsch-Indonesier Yanto (Ende 20) nach Yogyakarta reist um seine kleine Schwester zu besuchen, entstehen Neidgefühle, weil sie dort besser reinpasst als er. Yantos Reise wird so zu einer tragikomischen Auseinandersetzung mit transkultureller Identität.
Berthold Wahjudi inszenierte den Stoff nach eigenem Drehbuch, Jonas Egert und Sylvain Cruiziat produzierten mit Annisa Adjam und Melissa Byrne. DoP war Noah Böhm, als Editorin fungierte Clémentine Decremps.
„VATERLAND oder Ein Bule Namens Yanto“ wurde produziert von madfilms (Germany) mit aftersun creative (Indonesien) und allergikerfilm in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München). Als Sender ist der BR beteiligt.
Das Team drehte in Indonesien und Bayern.
Marché du Film – Festival de Cannes
Der FFF Bayern ist am #FocusGermany und German Films-Stand #128 im Village International des Marché du Film – Festival de Cannes vor Ort. Dort haben akkreditierte Besucher*innen die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen, Termine wahrzunehmen, zu netzwerken und sich beraten zu lassen.
Alle weiteren Informationen zum Festival finden Sie hier.