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News

"Dries" feiert Welpremiere beim CPH:DOX

Der FFF-geförderte Dokumentarfilm Dries von Reiner Holzemer feiert seine Weltpremiere am 18. März im Programm des Copenhagen International Documentary Festival - CPH:DOX (16.-26. März 2017). Die Vorführung findet in Zusammenarbeit mit der Copenhagen Fashion Week statt.

Der Film porträtiert das Leben und Werk des belgischen Modedesigners Dries Van Noten. Zum ersten Mal gewährt er Einblick in den kreativen Schaffensprozess und in die Quellen seiner Inspiration und beobachtet und dokumentiert über ein Jahr lang die Entstehung von vier Kollektionen. Dabei steht der kreative Schaffensprozess von der Inspiration bis hin zur Präsentation auf den Pariser Laufstegen im Mittelpunkt des Films.

Produziert wurde Dries von Reiner Holzemer Film in Koproduktion mit dem BR und Arte G.E.I.E. Der FFF Bayern hat die Produktion mit 50.000 Euro unterstützt.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

20/02/2017

SAT.1 FILMFILM "Für Emma und ewig"

Die FFF-geförderte TV-Komödie „Für Emma und ewig“ von Doron Wisotzky wird am 21. Februar 2017 um 20:15 Uhr in SAT.1 gezeigt.

Emma (Nadja Becker) hat das Heiraten zum Beruf gemacht: Sie ist Standesbeamtin. In ihrer eigenen Ehe mit Thomas (Max von Thun) läuft es jedoch alles andere als rund: Die Schmetterlinge sind schon längst eingeschlafen, das Liebesleben will nicht mehr in Schwung kommen und auch die Paarberatung bei Dr. Reitlinger (Paula Lambert) bringt nicht den erwünschten Erfolg. Ihre Frustration überträgt Emma auf ihren Beruf. Ist es nicht auch ihre Pflicht, Paare im Trausaal darüber aufzuklären, was nach der Eheschließung wirklich auf sie wartet?

In weiteren Rollen spielen Pasquale Aleardi, Siggi Zimmerschied und Inez Björg David. Produziert wurde Für Emma und ewig von Falcom Media. Regie führte Doron Wisotzky, der auch das Drehbuch verfasst hat. Für die Kamera zeichnet Stephan Burchardt verantwortlich. Der FFF Bayern hat das Projekt mit 200.000 Euro in der Produktion gefördert.

Alle weiteren Informationen zum Film finden Sie hier.

19/02/2017

Premiere von „Die Häschenschule“ auf der Berlinale

Am 11. Februar feierte der FFF-geförderte Animationsfilm Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei Welpremiere im Berlinale-Wettbewerb Generation Kplus im HKW.

In der modernisierten Version des Osterklassikers Die Häschenschule nach dem gleichnamigen Kinderbuch landet Max, kleinkrimineller Großstadthase, in der Häschenschule. Dank des Trainings durch die mysteriöse Hermine und mit Hilfe der süßen Emmi lernt er neben den geheimen Techniken der Osterhasen auch einiges über sich selbst und wächst schließlich beim finalen Kampf gegen eine gewiefte Fuchsfamilie über sich hinaus.

Produziert wurde das Animationsabenteuer von Akkord Film in Koproduktion mit Virgin Lands. Das Drehbuch haben Katja Grübel und Dagmar Rehbinder nach der Buchvorlage von Fritz Koch-Gotha und Albert Sixtus geschrieben. Universum Film startet Die Häschenschule am 16. März 2017 in den deutschen Kinos. Der FFF Bayern hat den Film mit 600.000 Euro in der Produktion gefördert.

Auf dem Foto: Noah Levi (Stimme von Hasenjunge Max), Friedrich von Thun (Stimme von Lehrer Eitelfritz) und Regisseurin Ute von Münchow-Pohl.  

11/02/2017