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News

"Jack the Ripper" feiert Premiere in München

Das FFF-geförderte TV-Event Movie Jack the Ripper feierte gestern Premiere im Münchner Gloria Palast. Die Neuverfilmung des Stoffs um die Mordserie im Stadviertel Whitechapel wurde unter der Regie von Sebastian Niemann von Ende Mai bis Ende Juni in Litauen gedreht. In der Hauptrolle spielt Sonja Gerhardt, in weiteren Rollen wirken Sabin Tambrea, Falk Hentschel, Vladimir Burlakov, Nicholas Farrell und Peter Gilbert Cotton mit.

Bei Jack the Ripper handelt es sich um die erste TV-Produktion von Pantaleon Films (Produzenten: Dan Maag, Matthias Schweighöfer, Marco Beckmann), Koproduktionspartner ist Fireworks Entertainment (Produzent: Marian Redmann), im Auftrag von Sat.1. Der FFF Bayern hat den historischen Thriller mit 480.000 Euro gefördert.

Am 29. November 2016 strahlt Sat.1 die Eigenproduktion aus. Im Anschluss an die Ausstrahlung des Movies wird die Dokumentation Jack the Ripper - Was wirklich geschah ausgestrahlt.

Auf dem Foto: Producer Simon Happ, FFF-Geschäftsführer Klaus Schaefer, Regisseur Sebastian Niemann, Haupdarstellerin Sonja Gerhardt, FFF-Fernsehfilmreferentin Gabriele Pfennigsdorf und Sabin Tambrea.

11/11/2016

Caroline Link erhält Filmpreis der Stadt München

Die Filmemacherin Caroline Link wurde am 7. November 2016 mit dem Filmpreis der Landeshauptstadt München 2016. Die Regisseurin erhält die Auszeichnung für ihr herausragendes Gesamtwerk und ihre Bedeutung für München. Der Filmpreis würdigt alle drei Jahre eine Persönlichkeit, die mit hervorragenden Leistungen zum Ruf Münchens als Filmstadt beigetragen hat.

Zu den bekanntesten Werken der Wahl-Münchnerin zählen der Oscar gekrönte Film Nirgendwo in Afrika, das Gehörlosen-Drama Jenseits der Stille oder auch die Verfilmung von Pünktchen und Anton. Der Filmpreis der Landeshauptstadt München ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre an Persönlichkeiten vergeben, die mit ihren Leistungen zum Ruf Münchens als Filmstadt beitragen.

Der Jury gehörten an: Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers (Vorsitz), Marie Noëlle (Partisan Film), Gabriele Pfennigsdorf (FilmFernsehFonds Bayern), Angela Reedwisch (ARRI Media), Prof. Bettina Reitz (Hochschule für Fernsehen und Film München), Thomas Sessner (Bayerischer Rundfunk), Prof. Dr. Michael Verhoeven (Sentana Film und Preisträger 2013), sowie aus dem ehrenamtlichen Stadtrat Julia Schönfeld-Knor und Christian Vorländer (SPD-Fraktion), Beatrix Burkhardt und Walter Zöller (CSU-Fraktion) sowie Sabine Krieger (Fraktion Die Grünen/Rosa Liste).


Auf dem Foto: Oberbürgermeister Dieter Reiter überreichte Caroline Link den Preis. (c) A.T. Birkenholz

8/11/2016

Deutscher Regiepreis Metropolis für Hans Steinbichler

Im Rahmen einer Galaveranstaltung in der HFF München wurde gestern zum sechsten Mal der Deutsche Regiepreis Metropolis verliehen. In der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“ wurde Hans Steinbichler für sein FFF-gefördertes Drama „Das Tagebuch der Anne Frank“ ausgezeichnet.

Der Deutsche Regiepreis ist die Spitzenauszeichnung von Regisseuren für Regisseure sowie für einige der wichtigsten Mitstreiter der Regie. Er ist mit insgesamt 55.000 EUR dotiert. Die Nominierungsjury unter dem Vorsitz von Regisseurin Frauke Thielecke hatte pro Kategorie maximal vier Vorschläge ausgewählt, über die die mittlerweile rund 800 Verbandsmitglieder anschließend mittels eines Online-Votings abstimmten. In der Kategorie „Beste Regie“ überzeugte Hans Steibichler mit seiner Neuverfilmung des berühmten Zeitdokuments des Holocaust.

Abschluss und Höhepunkt des Abends war die Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten Ehrenpreises der VG Bild-Kunst an Edgar Reitz.


(c) Christof Arnold / BVR

7/11/2016