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News

Filmfestival Max Ophüls Preis: „Die Überstellung“ von Michael Grudsky als bester Kurzfilm ausgezeichnet

Der FFF-geförderte Erstlingssfilm Die Überstellung von Michael Grudsky wurde beim Filmfestival Max Ophüls Preis in der Kategorie Bester Kurzfilm ausgezeichnet.

Der Film erzählt die Geschichte dreier junger israelischer Soldaten, die den Auftrag haben, einen Strafgefangenen in ein Gefängnis nach Megiddo zu überstellen. Die Stimmung ist angespannt, eine Annäherung zwischen den Charakteren scheint unmöglich. Als mitten in der Negev-Wüste das Fahrzeug stehen bleibt, geraten die vier plötzlich in eine Ausnahmesituation, die der Handlung eine unerwartete Wendung gibt.

Die Begründung der Jury lautet:

"Was soll ein Film? Was darf ein Film? Was kann ein Film? Wenn die Ordnung der Welt aus den Fugen gerät, wenn die politischen Verhältnisse jeglicher Voraussicht, Mitgefühl und Menschlichkeit entbehren, in Zeiten, in denen die Erste Nation Mauern baut ist die Kunst – in unserem Fall natürlich der Film – ein Ventil, ein Spiegel der Verhältnisse. Wer steht wo? Wer wechselt die Seiten? Wer bleibt in seiner Enge? Wer sucht das Weite? Politik im Kleinen als Parabel auf das Große. Mit hoher Sensibilität, mit starken Kinobildern und präzisem Spiel stellt dieser Kurzfilm die richtigen Fragen und zeigt die komplexen politischen Herausforderungen auf."

Der Jury gehörten an: Florian Mischa Böder, Verena Gräfe-Höft und Anna Thalbach. Der Preis wird von den Stadtwerken Saarbrücken gestiftet und ist dotiert mit 5.000 Euro.

Produziert wurde Die Überstellung Kader Filmproduktion in Koprodukiton mit dem BR.
Der FFF Bayern hat Die Überstellung im Bereich Erstlingsfilm gefördert.

 

30/01/2017

"Toni Erdmann" auch für César nominiert

Einen Tag nach der Oscar-Nominierung als bester fremdsprachiger Film wurde Toni Erdmann nun auch für den französischen César nominiert: Maren Ades deutsch-österreichische Tragikomödie mit Peter Simonischek und Sandra Hüller in den Titelrollen hat Chancen auf einen César in der Auslandskategorie, teilte die französische Filmakademie in Paris mit. Verliehen werden die „französischen Oscars“ am 24. Februar.

25/01/2017

ZDF TV-Zweiteiler "Landgericht"

Am Montag, 30. Januar 2017, und Mittwoch, 1. Februar 2017, zeigt das ZDF jeweils um 20.15 Uhr den FFF-geförderten Zweiteiler Landgericht von Matthias Glasner nach einem Drehbuch von Heide Schwochow.

Die Verfilmung des preisgekrönten Romans Landgericht von Ursula Krechel erzählt die wahre Geschichte einer jüdisch-christlichen Familie, die Verfolgung und Exil in der Nazizeit überlebt hat und nach Kriegsende in Westdeutschland einen Neuanfang wagt. Doch die im englischen Exil entfremdeten Kinder und die traumatisierten Eltern finden nur schwer zurück in ein gemeinsames Leben auf deutschem Boden.

In den Hauptrollen spielen Johanna Wokalek, Ronald Zehrfeld, Barbara Auer. Der Film ist eine Koproduktion der UFA Fiction mit dem ZDF mit Förderung des FFF Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, der MFG Baden-Württemberg und dem tschechischen Staatsfonds der Kinematografie-Filmförderung. Global Screen ist als Vertriebspartner mit an Bord, die Prager Mia Film (Michal Pokorny) als Koproduzent.

 

25/01/2017