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News

Neuer Preis beim DOK.fest München für Produzenten

Das DOK.fest München verleiht einen neuen Preis: Den 1. Deutschen Dokumentarfilmproduktionspreis – gestiftet von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH

Das DOK.fest München verleiht ab nächstem Jahr einen Preis, den es in Deutschland bisher noch nicht gab – den 1. Deutschen Dokumentarfilmproduktionspreis. Gestiftet von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH rückt der Preis die Arbeit der Produzenten und Produzentinnen in den Fokus der Aufmerksamkeit – eine Chance für die nationale Branche.

„Der 1. Deutsche Dokumentarfilmproduktionspreis", so Festivalleiter Daniel Sponsel, „lenkt die Aufmerksamkeit nun zum ersten Mal auf einen weiteren zentralen, doch häufig vernachlässigten Aspekt des Dokumentarfilmschaffens. Und dieser Aspekt ist im Moment besonders wichtig: Denn die finanzielle Situation vieler Filmschaffender und Produzent/-innen ist dramatischer als je zuvor."

Der Preis wird jährlich ausgeschrieben. Das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro wird von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH gestiftet. Es soll Produzenten und Produzentinnen zugute kommen, die sich aktiv in den kreativen Prozess einbringen und mit Mut und Engagement neue Wege der Dokumentarfilmfinanzierung erproben.

6/12/2017

FFF Bayern bekennt sich zum „Grünen drehen“

Der FFF Bayern sowie alle weiteren deutschen Filmförderungen bekennen sich zum „Grünen Drehen“.

Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Filmförderungen auf Bundes- und Länderebene haben sich in einer internen Runde am 24. November 2017 in München ausführlich mit dem Thema befasst und eine gemeinsame Stellungnahme formuliert.  Darin erkennen sie u.a. Ansätze für nachhaltiges Produzieren an und stellen klar, dass sie die Mehrkosten für „Grünes Drehen“ auch förderrechtlich mittragen. Mit der Stellungnahme möchten die Förderinstitutionen zur Bekanntmachung beitragen und ihren Beitrag dazu leisten, dass umwelt- und klimafreundliche Aspekte in der Filmproduktion mehr und mehr Berücksichtigung finden können.

Die vollständige Stellungnahme lesen Sie hier.

5/12/2017

"Burg Schreckenstein 2" feiert Weltpremiere in München

Am Sonntag, 3. Dezember 2017, feierte Burg Schreckenstein 2, die Fortsetzung des Kinoabenteuers nach der Buchreihe von Oliver Hassencamp, seine Weltpremiere im Mathäser Filmpalast in München.

Unter den Gästen waren Regisseur Ralf Huettner, die Produzenten Annie Brunner, Andreas Richter, Ursula Woerner und Alexis von Wittgenstein sowie neben den erwachsenen Schauspielern Henning Baum, Alexander Beyer, Uwe Ochsenknecht, Jasmin Barbara Mairhofer und Martin Thaler die jugendlichen Darsteller Maurizio Magno, Chieloka Nwokolo, Benedict Glöckle, Caspar Krzysch, Eloi Christ, Nina Goceva, Mina Rueffer und Paula Donath.

Im zweiten Teil überbieten sich Schreckenstein und Rosenfels bei den alljährlichen Wettkämpfen am Kapellsee mit ausgeklügelten Sabotageakten. Doch kurz vor Schluss kommt es zum Abbruch, als der Zeppelin des Grafen abstürzt! Zwar konnte sich Graf Schreckenstein in letzter Sekunde retten, muss nun aber mehrere Wochen im Sanatorium verbringen – und ist finanziell ruiniert. Der Vertreter des Grafen, sein Vetter Kuno, sieht im Verkauf der Burg an den chinesischen Unternehmer Wang die einzige Lösung. Den Jungs dämmert, dass Burg Schreckenstein nach China umgesiedelt werden soll, um Teil eines mittelalterlichen Themenparks zu werden. Doch Diener Jean glaubt an die Rettung von Burg Schreckenstein und will sich auf die Suche nach dem einst vergessenen Schatz im Burghof begeben. Nur Mythos – oder Realität? Die Jungs gehen dem Rätsel auf den Grund…

Burg Schreckenstein 2 ist eine Produktion von Roxy Film und Violet Pictures in Koproduktion mit Tele München. Den weltweiten Vertrieb übernimmt Beta Film. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Südtiroler Filmförderung IDM, der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen FilmFörderFonds (DFFF).

Die Erwachsenen-Rollen spielen erneut Henning Baum als „Direktor Rex“, Sophie Rois als „Direktorin Dr. Horn“, Alexander Beyer als „Diener Jean“ und – neu an Bord – Uwe Ochsenknecht als „Kuno von Schreckenstein”. Die Kinderrollen haben wieder Maurizio Magno („Stephan“), Chieloka Nwokolo („Dampfwalze“), Benedict Glöckle („Ottokar“), Caspar Krzysch („Mücke“), Eloi Christ („Strehlau“), Nina Goceva („Bea“), Mina Rueffer („Inga“) und Paula Donath („Alina“) übernommen.

Concorde Filmverleih bringt den Film am 7. Dezember bundesweit in die Kinos.

Auf dem Foto: Stehend v.l.n.r.: Concorde-Geschäftsführer Holger Fuchs und Herbert G. Kloiber, Geschäftsführender Gesellschafter der Tele München Gruppe, die Roxy Film-Produzenten Annie Brunner, Andreas Richter und Ursula Woerner, Nikolaus Prediger vom FFF Bayern, die Darsteller Jasmin Barbara Mairhofer, Alexander Beyer, Martin Thaler, Nina Goceva, Mina Rueffer, Regisseur Ralf Huettner, die Darsteller Paula Donath, Henning Baum und Uwe Ochsenknecht sowie Produzent Alexis von Wittgenstein. Reihe vorne v.l.n.r.: Eloi Christ, Caspar Krzysch, Chieloka Nwokolo, Benedict Glöckle und Maurizio Magno 

4/12/2017