Einreichfristen:

2. Jan 2017 - 16. Januar 2017
6. März - 20. März 2017
15. Mai - 29. Mai 2017
4. September - 18. September 2017
23. Oktober - 6. November 2017

 

Sitzung Vergabeausschuss

22. Februar 2017
26. April 2017
5. Juli 2017
18. Oktober 2017
6. Dezember 2017

 

 

Produktion Kinofilm

Nikolaus Prediger

Förderreferent Produktion Kinofilm,
Verleih und Vertrieb, Internationale Koproduktionen, VFX

Tel: 089 - 544 602 - 12
Fax: 089 - 544 602 - 21

nikolaus.prediger@remove-this.fff-bayern.de

Julia Rappold

Förderreferentin Nachwuchsfilm
Low Budget Kinofilm

Tel. 089 - 544 602 - 18
Fax 089 - 544 602 - 21

E-Mail: julia.rappold@remove-this.fff-bayern.de

Adina Mungenast

Förderreferentin
Virtual Reality,
Webserien,
Kino-Dokumentarfilm

Tel. 089 - 544 602 - 47
Fax 089 - 544 602 - 21

E-Mail: adina.mungenast@remove-this.fff-bayern.de

Seit März 2015 können Anträge zur Förderung der Produktion von Kino- und Fernsehfilmen, internationalen Koproduktionen, Nachwuchsfilmen, Projektentwicklung, Drehbuch sowie Verleih und Vertrieb nur noch über das Online-Antragsportal gestellt werden.

Die digitalen Antragsdaten müssen spätestens am letzten Tag der jeweiligen Einreichfrist bis 24.00 Uhr vollständig upgeloadet sein. Zusätzlich muss ein ausgedrucktes Antragsformular mit Originalunterschrift des Zeichnungsberechtigten spätestens zwei Werktage nach der jeweiligen Einreichfrist in der Geschäftsstelle des FilmFernsehFonds Bayern bis 24.00 Uhr eingegangen sein.

Die Herstellung eines programmfüllenden Kinofilms kann mit bis zu 30% der angemessenen Herstellungskosten gefördert werden. Der Höchstbetrag liegt bei 2 Mio. Euro. Die Förderung wird als bedingt rückzahlbares Darlehen vergeben, dessen Auszahlung in Raten erfolgt. Antragsberechtigt sind Produzenten mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland.

Bayerneffekt

Mindestens das 1,5 fache des gewährten Darlehenbetrages muss in Bayern ausgegeben werden. Wird im Förderantrag ein höherer Bayern-Effekt angegeben, muss dieser auch
nachweislich erbracht werden.

Eigenanteil und Eigenmittel
Der Produzent muss einen angemessenen Anteil zur Finanzierung erbringen. Der Eigenanteil kann in Form von Verleih- und Vertriebsgarantien, Fernsehlizenzverkäufen, Eigenleistungen sowie in Form von Eigenmitteln erbracht werden. Filmfördermittel, mit Ausnahme von Preisgeldern, können nicht auf den Eigenanteil angerechnet werden. Die Eigenmittel sollen mindestens 5% der kalkulierten Herstellungskosten betragen: Bei Koproduktionen bezogen auf den vom Produzenten zu finanzierenden Koproduktionsanteil.

Erfolgsdarlehen
Rückflüsse des Darlehens an den FFF können innerhalb von drei Jahren nach Rückzahlung von dem Produzenten wieder für ein neues Filmprojekt genutzt werden (revolvierende Mittel). Diese Erfolgsdarlehen können in vereinfachter Form wieder beim FFF abgerufen werden.

Förderantrag
Dem Antrag ist ein gültiger Vertrag mit einem deutschen Verleiher bzw. Deal Memo beizulegen. Es muss zudem das Drehbuch, eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes, eine Kalkulation, ein Finanzierungsplan mit Finanzierungsnachweisen, der Nachweis zum Erwerb der Verfilmungsrechte, sowie eine Stab- und Besetzungsliste angefügt werden.

Anträge auf Produktionsförderung von Kinofilmen können zu allen FFF-Vergabesitzungen eines Jahres eingereicht werden. Vor der Antragstellung ist mit dem zuständigen Förderreferenten telefonisch oder persönlich Kontakt aufzunehmen.

Bayerischer Bankenfonds
Nach einer Förderempfehlung des FFF Bayern können Filme, die einen besonderen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen mit Mitteln des Bayerischen Bankenfonds mitfinanziert werden. Die Finanzierung wird als bedingt rückzahlbares Darlehen gewährt, das marktüblich zu verzinsen ist. Das Darlehen wird von der LfA Förderbank vergeben. Die Finanzierung kann bis zu 100% der für das jeweilige Projekt empfohlenen FFF-Förderung betragen. Bei der Produktionsförderung liegt der Höchstsatz bei 1 Mio. Euro.