Einreichfristen:

2. Jan 2017 - 16. Januar 2017
6. März - 20. März 2017
15. Mai - 29. Mai 2017
4. September - 18. September 2017
23. Oktober - 6. November 2017

 

Deutsch-Französischer Förderfonds
für fiktionale Fernsehserien:

n.n.

 

 

Sitzung Vergabeausschuss

22. Februar 201726. April 20175. Juli 201718. Oktober 20176. Dezember 2017

 

 

Produktion Fernsehfilm

Gabriele Pfennigsdorf

Förderreferentin Projektentwicklung Fernsehfilm,
Produktion Fernsehfilm,
Deutsch-Französischer Förderfonds

Tel: 089 - 544 602 - 11
Fax: 089 - 544 602 - 21

gabriele.pfennigsdorf@remove-this.fff-bayern.de

Adina Mungenast

Förderreferentin
Virtual Reality,
Webserien,
Kino-Dokumentarfilm

Tel: 089 - 544 602 - 47
Fax: 089 - 544 602 - 21

adina.mungenast@remove-this.fff-bayern.de

 

 

Seit März 2015 können Anträge zur Förderung der Produktion von Kino- und Fernsehfilmen, internationalen Koproduktionen, Nachwuchsfilmen, Projektentwicklung, Drehbuch sowie Verleih und Vertrieb nur noch über das Online-Antragsportal gestellt werden.

Die digitalen Antragsdaten müssen spätestens am letzten Tag der jeweiligen Einreichfrist bis 24.00 Uhr vollständig upgeloadet sein. Zusätzlich muss ein ausgedrucktes Antragsformular mit Originalunterschrift des Zeichnungsberechtigten spätestens zwei Werktage nach der jeweiligen Einreichfrist in der Geschäftsstelle des FilmFernsehFonds Bayern bis 24.00 Uhr eingegangen sein.

Die Herstellung von Fernsehfilmen kann mit bis zu 30% der Herstellungskosten gefördert werden. Der Höchstbetrag beträgt 600.000 Euro. Die Förderung erfolgt in Form eines bedingt rückzahlbaren Darlehens. Voraussetzung für den Förderantrag ist der Nachweis über die Kostenbeteiligung eines oder mehrerer TV-Sender, die in der Regel 60% der Herstellungskosten betragen sollte. Antragsberechtigt sind Produzenten mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland.

Bayern-Effekt
Mindestens das 1,5 fache des gewährten Darlehensbetrages
muss in Bayern ausgegeben werden.  Wird im Förderantrag ein höherer Bayern-Effekt angegeben, muss dieser auch tatsächlich erbracht werden

Eigenanteil und Eigenmittel
Der Produzent muss einen angemessenen Anteil zur Finanzierung erbringen. Dabei müssen die Eigenmittel (Barmittel, Bankdarlehen) mindestens 5% betragen, bei Koproduktionen bezogen auf den vom Produzenten zu finanzierenden Koproduktionsanteil. Zusätzlich können Eigenleistungen (z.B. Gagenrückstellungen), Weltvertriebsgarantien, internationale Vorverkäufe und Beistellungen Dritter (z.B. Dienstleister) in die Finanzierung eingebracht werden. Bei Fernsehfilmen können ein Gewinn von bis zu 7,5 % der Fertigungskosten, jedoch kein Produzentenhonorar und keine
Überschreitungsreserve, kalkuliert werden.

Förderantrag
Jedem Antrag müssen ein Drehbuch, eine Kalkulation und ein Finanzierungsplan sowie eine Stab- und Besetzungsliste angefügt werden. Darüber hinaus ist ein Rückflussplan mit der Darstellung der zu erwartenden Erlöse aus der internationalen Verwertung und nationalen Zweitverwertung nach Ablauf der ersten Nutzungsphase beizufügen

Anträge auf Produktionsförderung von Fernsehfilmen können zu allen FFF-Vergabesitzungen eines Jahres eingereicht werden. Vor der Antragstellung ist mit dem zuständigen Förderreferenten telefonisch oder persönlich Kontakt aufzunehmen.