Funded Projects

Produktion Kinofilm

Anleitung zum Unglücklichsein

Kategorie
Komödie
Produktion Kinofilm
250.000 € (März 2011)
Drehbuch
Sherry Hormann
Regie
Sherry Hormann
Produktion
Desert Flower Filmproduktion, München
Inhalt
Komödie nach dem gleichnamigen Buch von Paul Watzlawick. Tiffany Blechschmid ist Expertin für das Unglücklichsein. Obwohl die junge attraktive Frau mit ihrem Feinkostladen beruflich erfolgreich ist und von den Männern begehrt wird, ist sie spezialisiert darauf, nur das Negative zu sehen. Zu allem Überfluss hat auch noch Tiffanys tote Mutter das Leben ihrer Tochter fest im Griff, in dem sie in den unmög-lichsten Situationen auftaucht. Erst wenn sie mit der Vergangenheit abschließt, kann Tiffany das nahe liegende Glück genießen.

Verleihförderung

Biutiful

Kategorie
Drama
Verleihförderung
50.000 € (März 2011)
Regie
Alejandro González Iñárritu
Verleih
Prokino Filmverleih, München
Inhalt
Biutiful erzählt die Liebesgeschichte eines Vaters zu seinen Kindern. Während der alleinerziehende Vater Uxbal mit Herausforderungen wie Vaterschaft, Liebe, Kriminalität, Spiritualität, Schuld und Sterblichkeit kämpft, sind es seine Kinder, die ihm mit ihrer Liebe Kraft geben, das gemeinsame Leben in Barcelona zu bestehen.

Produktion Kinofilm

Clara und das Geheimnis der Bären

Kategorie
Family Entertainment
Produktion Kinofilm
200.000 € (März 2011)
Drehbuch
Jan Poldervaart
Regie
Tobias Ineichen
Produktion
Neos Film, München
Inhalt
Die 12jährige Clara lebt zusammen mit ihrer Mutter auf dem einsamen Berghof ihres Stiefvaters und besitzt eine blühende Phantasie. Als das Mädchen zwei kleine Bären sieht, steht für sie fest, dass diese von der von Wilderen erschossenen Bärin Zelda stammen müssen. Auch Claras Überzeugung, über einen gefundenen Mädchenschuh in Verbindung mit der vor 200 Jahren lebenden Susanna zu sein, die damals einen kleinen Bären befreien wollte, um den Fluch der Bären zu brechen, missfällt den Dorfbewohnern. Clara entschließt sich, Susannas Auftrag fortzuführen und driftet mehr und mehr in eine Parallelwelt ab. Fest entschlossen nimmt sie den gefährlichen Weg auf sich, um für Susanna den Fluch der Bären zu bannen und die Bären zu retten.

Drehbuchförderung

Das Baby

Kategorie
Drama
Drehbuchförderung
20.000 € (März 2011)
Drehbuch
Falco Jagau
Produktion
via Film
Inhalt
Ein internationaler Lebensmittelkonzern hat festgestellt, dass an einem Tag in der ganzen Welt nur ein Baby geboren wurde. Die Eltern des Neugeborenen sind die Minderjährigen Michelle und Dustin. Die Nachricht verbreitet sich schnell und die jungen Eltern sind dem plötzlichen Interesse der Öffentlichkeit an dem „vermeintlichen“ Wunder nicht gewachsen. Der Kinderarzt hilft ihnen bei der gefährlichen Flucht und verunglückt tödlich. Von der kleinen Familie fehlt von nun an jede Spur.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Das Blaue vom Himmel

Kategorie
Drama
Produktion Kinofilm
450.000 € (April 2009)
Verleihförderung
60.000 € (März 2011)
Drehbuch
Robert Thayenthal, Josephine Jahnke
Regie
Hans Steinbichler
Produktion
die film gmbh
Verleih
NFP neue film produktion, Berlin
Darsteller
Hannelore Elsner, Juliane Köhler, Karoline Herfurth, Niklas Kohrt, David Kross
Inhalt
Sofias Mutter Marga hat Alzheimer. Die Krankheit schreitet immer weiter fort, verändert sie. Dabei enthüllt sie ein furchtbares Geheimnis.

Produktion Fernsehfilm

Das Meer am Morgen

Kategorie
Drama
Produktion Fernsehfilm
80.000 € (März 2011)
Drehbuch
Volker Schlöndorff
Regie
Volker Schlöndorff
Produktion
volksfilm, Potsdam
Senderbeteiligung
BR, Arte
Inhalt
Während der deutschen Besetzung in Frankreich wird Oberstleutnant Karl Hotz am 13.10.1941 in Nantes Opfer eines von Widerstandskämpfern verübten Attentats. Im Gegenzug dazu verlangte Hitler die sofortige Erschießung von 150 Franzosen. 36 Stunden liegen zwischen dem Attentat und der Exekution der Gefangenen. Unter den Opfern befindet sich auch der junge Guy Môquet, dessen Ermordung in Frankreich eine Welle der Empörung auslöste und dessen früher Tod in die Geschichte des Landes einging.

Nachwuchsförderung Erstlingsfilm

Deckname Pirat

Kategorie
Dokumentarfilm
Nachwuchsförderung Erstlingsfilm
100.000 € (März 2011)
Drehbuch
Eric Asch
Regie
Eric Asch
Produktion
IMBISSIFLM, München
Inhalt
Der Regisseur begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit über seinen Vater – nachdem er nach dessen Tod die Stasi- Akte über den „Pirat“ entdeckt. Er stellt Fragen nach der wahren Identität seines Vaters und dessen Arbeit für den US-Militärgeheimdienst und der Stasi. Anhand von Archivmaterial, dokumentarischen Aufnahmen sowie mit Hilfe von Animationen zeichnet der Regisseur ein Bild über seinen Vater und gleichzeitig über die Zeit des Kalten Krieges.

Drehbuchförderung

Der Erdbeerpflücker

Kategorie
Thriller
Drehbuchförderung
35.000 € (März 2011)
Drehbuch
Christian Limmer, Susanne Fülscher
Produktion
Kevin Lee Filmgesellschaft
Inhalt
Psychothriller nach dem gleichnamigen Buch von Monika Feth. Jette, Merle und Caro sind beste Freundinnen und teilen sich eine gemeinsame Wohnung. Die sensible Caro stammt aus schwierigen familiären Verhältnissen und fügt sich immer wieder Verletzungen zu. Erst die Beziehung mit dem Erdbeerpflücker Georg scheint ihr neuen Lebensmut zu geben. Als Caro eines Tages tot aufgefunden wird, schwören sich ihre beiden Freundinnen, den Mörder zu finden. Da verliebt sich Jette in den Erdbeerpflücker.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Der Gott des Gemetzels

Kategorie
Drama
Produktion Kinofilm
250.000 € (März 2011)
Verleihförderung
150.000 € (Oktober 2011)
Drehbuch
Roman Polanski, Yasmina Reza
Regie
Roman Polanski
Produktion
Constantin Film Produktion, München
Verleih
Constantin Film Verleih, München
Inhalt
Drama nach dem gleichnamigen Theaterstück von Yasmina Reza. Dem 11jährigen Ethan Longstreet wurden bei einer Rauferei mit Zachary Cowan zwei Zähne ausgeschlagen. Beide Elternpaare sind sich einig, dass unbedingt eine gemeinsame Lösung gefunden werden muss. Im Wohnzimmer der Longstreets versuchen die Beteiligten den Streit zu schlichten, doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto weniger stehen die Kinder im Mittelpunkt der Diskussion, als vielmehr die Schwachpunkte und Befindlichkeiten der Eltern. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, bis ein Anruf der Tochter der Longstreets die Katastrophe gerade noch verhindern kann.

Nachwuchsförderung Abschlussfilm

Der Klassenfeind

Kategorie
Komödie
Nachwuchsförderung Abschlussfilm
50.000 € (März 2011)
Drehbuch
Martin Nudow
Regie
Martin Nudow
Produktion
filmschaft, München
Inhalt
Der ostdeutsche Achim lebt als Gerichtsvollzieher in München. Besonders gerne pfändet er kapitalistische Statussymbole vermeintlicher Angeber. Bei einem seiner Feldzüge trifft er plötzlich auf seinen alten Pionierskameraden Christoph, dessen Trachtenladen er pfänden soll. Und mit Christoph hat Achim noch eine Rechnung aus DDR-Zeiten offen.

Produktion Fernsehfilm

Die Heimkehr

Kategorie
Drama
Produktion Fernsehfilm
200.000 € (März 2011)
Drehbuch
Jo Baier
Regie
Jo Baier
Produktion
Bavaria Fernsehproduktion, Geiselgasteig
Senderbeteiligung
SWR, Degeto
Inhalt
Drama nach einer Erzählung von Hermann Hesse. Getrieben von Neugierde und Abenteuerlust hat August Staudenmeyer als junger Mann seine Heimat verlassen und sein finanzielles Glück in Amerika und Russland gemacht. Nach der Trennung von seiner Frau kehrt er 1910 in sein Dorf zurück. Dort wird die freiheitsliebende und unabhängige Witwe Katarina Endriss für August zur Seelenverwandten. Den Dorfbewohnern aber ist Katarina ein Dorn im Auge, was den Bürgermeister nicht daran hindert, ihr eindeutige Angebote zu machen. Als die Situation eskaliert, verlassen August und Katarina ihre Heimat, die ihnen zur Fremde wurde.

Produktion Fernsehfilm

Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Kategorie
Action
Produktion Fernsehfilm
500.000 € (März 2011)
Drehbuch
Derek Meister, Simon X. Rost
Regie
Florian Baxmeyer
Produktion
Dreamtool Entertainment, München
Senderbeteiligung
RTL
Inhalt
Fortsetzung der Actionfilme „Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen“ und „Die Jagd nach der heiligen Lanze“. Der Archäologe Eik Meiers wird von Albert Einsteins Enkelin Mila Marglund engagiert, das 1945 verschwundene Bernstein-zimmer zu finden, das Albert Einstein höchstpersönlich vor den Nazis versteckt hat. Zusammen mit seiner Frau, der Archäologin Katharina, seiner Tochter Kriemhild und dem Restaurator Justus Zacharias begibt er sich auf die Suche quer durch die Republik. Eine halsbrecherische Jagd nach dem verschwundenen Schatz beginnt.

Drehbuchförderung, Produktion Kinofilm

Die schwarzen Brüder

Kategorie
Drama
Drehbuchförderung
20.000 € (Februar 2007)
Produktion Kinofilm
300.000 € (März 2011)
Drehbuch
Fritjof Hohagen, Klaus Richter
Regie
Xavier Koller
Produktion
enigma film, München
Inhalt
Aufgrund ihrer Armut sehen sich viele Schweizer Bergbauern gezwungen, ihre Kinder als Arbeitskräfte nach Italien zu verkaufen. Auch Giorgio ereilt dieses Schicksal: Er landet bei einem Kaminkehrer, der ihn als „lebenden Besen“ in die Schächte schickt. Als Giorgio und den anderen Kaminkehrerjungen von einer Bande namens „Die Wölfe“ das Leben schwer gemacht wird, schlagen sie als „Schwarze Brüder“ zurück. Gemeinsam werden sie ihr Schicksal meistern.

Produktion Fernsehfilm

Die zweite Hinrichtung - Amerika und die Todesstrafe

Kategorie
Dokumentarfilm
Produktion Fernsehfilm
40.000 € (März 2011)
Drehbuch
Michael Verhoeven, Luise Lindermair
Regie
Michael Verhoeven
Produktion
Sentana Filmproduktion, München
Senderbeteiligung
WDR, SWR
Inhalt
Im Fokus des Dokumentarfilms steht der Afroamerikaner Romell Broom, der 1985 in Ohio in einem Indizienprozess an einem 14jährigen Mädchen zum Tode verurteilt wurde. Nach 2 Stunden und 18 Versuchen wurde die Hinrichtung des vermeintlichen Mörders im Jahr 2009 abgebrochen. Er soll nun ein zweites Mal hingerichtet werden. Romell Broom gegenübergestellt wird Yvonne Pointer, deren Leben nach dem Mord an ihrer Tochter einen neuen Sinn bekommen hat.

Nachwuchsförderung Andere

Doing nothing all day

Kategorie
Dokumentarfilm
Nachwuchsförderung Andere
25.000 € (März 2011)
Drehbuch
Margarete Hentze, Christiane Huber
Regie
Margarete Hentze / Yuval Tzafrir
Produktion
Margarete Hentze
Inhalt
Worum geht es in der Bildungsdiskussion und im Bildungsstreik 2010? Wo liegen die Schwächen im Regelschulsystem? Anhand dieser Fragen untersucht der Dokumentarfilm unterschiedliche freiheitliche und offene Lernformen, interviewt Schüler und Bildungsexperten und besucht Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft. Die verschiedenen Lern- und Schulansätze sollen kritisch und differenziert dargestellt werden.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Enid Blyton´s Fünf Freunde

Kategorie
Kinder-/Jugendfilm
Produktion Kinofilm
600.000 € (März 2011)
Verleihförderung
150.000 € (Dezember 2011)
Drehbuch
Sebastian Wehlings, Peter Klehmet
Regie
Mike Marzuk
Produktion
SamFilm, München
Inhalt
Kinder- und Jugendfilm nach der gleichnamigen Jugendbuchreihe von Enid Blyton. Die Ferien auf der Insel werden für die fünf Freunde George, Julian, Dick, Anne und Timmy, den Hund, zu einem Abenteuer. Bei einem Ausflug machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin, der sich auf der Insel ein Labor eingerichtet hat, soll entführt werden. Jemand hat es auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen. Für die fünf Freunde beginnt eine spannende und gefährliche Jagd nach dem Täter.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Francesco und der Papst

Kategorie
Dokumentation
Produktion Kinofilm
250.000 € (April 2009)
Verleihförderung
40.000 € (März 2011)
Drehbuch
Ciro Cappellari
Regie
Ciro Cappellari
Produktion
Fanes Film
Inhalt
Dokumentation über den Vatikan aus der Sicht von drei Protagonisten: Der 10jährige Salvatore stammt aus einem ärmlichen Vorort von Rom. Er träumt davon, im Chor der Sixtinischen Kapelle für den Papst zu singen. Papst Benedikt XVI wird begleitet auf seinen Auslandsreisen und im Alltag im Vatikan. Der Leiter der Sixtinischen Kapelle möchte mit einer Tradition brechen: Die Soli sollen nicht mehr von Erwachsenen gesungen werden. Um das durchzusetzen, muss er Verbündete im Vatikan finden.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Glück

Kategorie
Drama
Produktion Kinofilm
500.000 € (März 2011)
Verleihförderung
150.000 € (Dezember 2011)
Drehbuch
Doris Dörrie
Regie
Doris Dörrie
Produktion
Constantin Film Produktion, München
Inhalt
Nach einer Kurzgeschichte aus dem Roman „Verbrechen“ von Ferdinand von Schirach. Die 18jährige Irina flieht traumatisiert nach Deutschland. Als Prostituierte schlägt sie sich in der neuen Heimat durch und begegnet Kalle, der als Punk mit seiner Hündin Lola auf der Straße lebt. Die zwei nähern sich langsam an und Kalle versucht, Irina zu beschützen. Trotz der schwierigen Umstände ziehen beide zusammen. Doch ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als ein Freier von Irina zu Tode kommt und alle Indizien gegen das junge Paar sprechen.

Drehbuchförderung, Projektentwicklung Kinofilm

Komet

Kategorie
Drama
Drehbuchförderung
20.000 € (März 2011)
Projektentwicklung Kinofilm
30.000 € (Juli 2011)
Drehbuch
Tim Trachte
Produktion
Südart Filmproduktion, München
Inhalt
Coming of Age. Mit fast 16 Jahren zieht Karla zu ihrem Vater Mike, der als Hausmeister an einer privaten Schule arbeitet, die auch Karla nach dem Umzug besuchen darf. Als Tochter des Hausmeisters hat sie unter den aus wohlhabenden Familien stammenden Jugendlichen keinen leichten Stand. Bei einer Party läuft sie verzweifelt davon, als ein Komet die Szenerie kreuzt und Karla beim Aufwachen um eine Woche zurück versetzt. Der Zeitgewinn ermöglicht es ihr, mit ihrem Wissen die vergangenen Situationen neu zu durchleben und noch einmal von vorn zu beginnen.

Drehbuchförderung

Leonhards Traum

Kategorie
Komödie
Drehbuchförderung
25.000 € (März 2011)
Drehbuch
Benedikt Röskau
Produktion
Wiedemann & Berg Filmproduktion
Inhalt
Leonhard Moser ist ein wohlhabender, gut aussehender Almbauer, der aufgrund seiner geistigen Behinderung im Dorf als Depp angesehen wird. Sein einziger Wunsch ist es, eine Frau fürs Leben zu finden. Als die ebenfalls geistig behinderte Beate mit ihrer Familie zum Urlaub in Leonhards Dorf kommt, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Doch bevor die zwei zueinander finden, müssen sie noch einige Hürden überqueren.

Erfolgsdarlehen, Produktion Fernsehfilm

München 72

Kategorie
Drama
Produktion Fernsehfilm
500.000 € (März 2011)
Erfolgsdarlehen
46.700 € (Mai 2011)
Drehbuch
Martin Rauhaus
Regie
Dror Zahavi
Produktion
teamWorx Television und Film, München
Senderbeteiligung
ZDF
Inhalt
Die Olympischen Sommerspiele 1972 sollen ein fröhliches Bild von Deutschland zeigen. Dann passiert das Unfassbare: In den frühen Morgenstunden des 5. Septembers dringen Terroristen in das Olympische Dorf ein, erschießen einen Israeli und nehmen die israelischen Sportler als Geiseln. München 72 ist ein Film über diese Geschehnisse, über die „Stunde Null des internationalen Terrorismus“, eine Geschichte über gnadenlose Killer, aber auch über menschliches Versagen und menschliche Eitelkeit, aus der mit der Spezialeinheit GSG 9 später die notwendigen Konsequenzen gezogen wurden.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Nachtlärm

Kategorie
Drama
Produktion Kinofilm
200.000 € (März 2011)
Verleihförderung
35.000 € (Juli 2012)
Drehbuch
Martin Suter
Regie
Christoph Schaub
Produktion
X Filme Creative Pool, Grünwald
Inhalt
Livia und Marco haben ein Problem: Ihr kleiner Sohn Tim stört die Familienidylle mit Schreiattacken. Um das Kind ruhig zu stellen, hilft nur die Fahrt auf der Autobahn. Als Livia und Marco bei ihrer nächtlichen Beruhigungstour an einer Raststätte anhalten und das Kind allein im Auto zurücklassen, passiert das Schreckliche: Ihr Auto wird samt Baby gestohlen. Ohne zu zögern steigen die zwei in das nächste freie Fahrzeug und eine rasante Verfolgungsjagd beginnt.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Powder Girl

Kategorie
Komödie
Produktion Kinofilm
700.000 € (Dezember 2009)
Verleihförderung
200.000 € (März 2011)
Drehbuch
Tom Williams
Regie
Phil Traill
Produktion
Neue Bioskop Filmproduktion, Novotny & Novotny Filmproduktion, Kaleidoscope Films, Cross Day Productions
Verleih
Paramount Pictures Germany, Unterföhring
Inhalt
Die 18jährige Engländerin Kim tritt eine Stelle als Chalet Girl in einem noblen Ort in den Alpen an. Aber weder die Bewohner des Chalets noch die superreichen Touristen des Ski-Resorts schenken ihr Beachtung. Kim steht kurz davor, wieder abzureisen. Aber plötzlich entdeckt sie ihr Talent im Snowboarden. Die Profi-Boarderin Tara ermutigt sie, für die Qualifikation an einem Snowboard- Wettbewerb teilzunehmen.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Türkisch für Anfänger - Der Film

Kategorie
Komödie
Produktion Kinofilm
850.000 € (März 2011)
Verleihförderung
205.000 € (Dezember 2011)
Drehbuch
Bora Dagtekin
Regie
Bora Dagtekin
Produktion
Rat Pack Filmproduktion, München
Inhalt
Komödie nach der gleichnamigen Fernsehserie. Die unkonventionelle Spät-68erin Doris Schneider trifft zusammen mit ihrer kontrollsüchtigen Tochter Lena im Flugzeug bei einer Reise in die Südsee auf den Witwer Metin und seine beiden Kinder Cem und Yagmur. Bei einem Absturz werden die Eltern von ihren Kindern getrennt. Lena muss sich mit dem Macho Cem, seiner gläubigen Schwester Yagmur und dem griechischen Steward Costa auf einer einsamen Insel arrangieren, während Doris und Metin in einem Ferienclub gestrandet sind. Trotz der dramatischen Umstände bahnen sich in der paradiesischen Kulisse Romanzen an, die nicht ganz unproblematisch bleiben.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Vatertage - Opa über Nacht

Kategorie
Romantic Comedy
Produktion Kinofilm
550.000 € (März 2011)
Verleihförderung
150.000 € (Juli 2012)
Drehbuch
Thomas Bahmann, Ralf Hertwig
Regie
Ingo Rasper
Produktion
Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion, München
Inhalt
Der 36jährige Basti lebt im Münchner Glockenbachviertel ein angenehmes Leben. Als Rikscha-Unternehmer verdient er gerade genug, um über die Runden zu kommen und sich seinen lässig-chaotischen Lebensstil zu finanzieren. Als plötzlich die 17jährige Dina vor der Tür steht, ändert sich Bastis Leben schlagartig: Dina behauptet, seine Tochter zu sein und fordert die Unterhaltszahlungen der letzten 17 Jahre ein. Zu allem Überfluss offenbart sie ihm auch noch, dass er Opa geworden ist. Für den Mit-Dreißiger heißt es nun, zum ersten Mal Verantwortung zu übernehmen.

Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Was weg is, is weg

Kategorie
Komödie
Produktion Kinofilm
400.000 € (März 2011)
Verleihförderung
80.000 € (Februar 2012)
Drehbuch
Christian Lerch
Regie
Christian Lerch
Produktion
deutschfilm, Berlin
Verleih
Senator Film Verleih GmbH, Berlin
Inhalt
Die drei Brüder Paul, Lukas und Hansi Baumgarten wachsen in einem bayerischen Dorf auf und helfen ihrem Onkel Sepp bei einer Erfindung in dessen Werkstatt. Bei einem Unfall fällt Sepp ins Koma und Paul ist seit dem Vorfall geistig verwirrt. Die drei Brüder verlieren sich aus den Augen und treffen 20 Jahre später wieder aufeinander, als ein dubioser Versicherungsbetrug mit einem abgetrennten Arm Aufregung in das kleine Dorf bringt.

Erfolgsdarlehen, Verleihförderung, Produktion Kinofilm

Wer`s glaubt, wird selig (AT: St. Daisy)

Kategorie
Komödie
Produktion Kinofilm
850.000 € (März 2011)
Erfolgsdarlehen
37.173 € (Juli 2011)
Verleihförderung
150.000 € (Juli 2012)
Drehbuch
Jeremy Leven, Marcus H. Rosenmüller
Regie
Marcus H. Rosenmüller
Produktion
Wiedemann&Berg Filmproduktion, München
Inhalt
Den Wirt Georg plagen existenzielle Probleme: Sein Dorf Haunzenberg steht kurz vor der Pleite und auch die Beziehung zu seiner Frau Emilie leidet darunter. Als Georgs Schwiegermutter Daisy stirbt, kommt ihm eine abenteuerliche Idee: Daisys Heiligsprechung könnte alle Sorgen lösen und den bankrotten Skiort zu einem Wallfahrtsort werden lassen. Eine Audienz beim Papst in Rom verläuft viel versprechend und Pater Vincenzo wird zur Überprüfung des Wirkens der heiligen Daisy nach Haunzenberg gesandt, wo ihn die Dorfbewohner auf harte Proben stellen.

Produktion Fernsehfilm

Woodstock in Timbuktu

Kategorie
Dokumentarfilm
Produktion Fernsehfilm
40.000 € (März 2011)
Drehbuch
Désirée von Trotha
Regie
Désirée von Trotha
Produktion
CindigoFilm, München
Senderbeteiligung
WDR
Inhalt
Dokumentarfilm über den politischen und gesellschaftlichen Wandel der Tuareg-Nomaden. Neben den Infiltrationsversuchen militanter Islamisten fallen westliche Rohstoffkonzerne über die Sahara her und bedrohen die Lebenswelt und Kultur des Wüstenvolks. Um auf die prekäre Situation aufmerksam zu machen, melden sich die Nomaden einmal jährlich mit einem Musikfestival zu Wort, bei dem sie den Dialog zur westlichen Welt suchen. Das Festival hat sich für die Nomaden zu einem Fest der Hoffnung etabliert, dessen Fortsetzung aufgrund fehlender Sponsoren mehr und mehr gefährdet ist.